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15.02.2011

Kaspersky Mobile Security auch für Android und Blackberry

Aktualisierte Version der mobilen Sicherheitslösung unterstützt jetzt weitere Betriebssysteme

Moskau/Ingolstadt, 15. Februar 2011 – Kaspersky Lab kündigt eine aktualisierte Version von Kaspersky Mobile Security 9 an. Die mobile Sicherheitslösung unterstützt neben den Betriebssystemen Symbian und Windows Mobile nun auch Android und Blackberry. Die überarbeitete Version von Kaspersky Mobile Security 9 ist ab 16. Februar 2011 im Online-Shop von Kaspersky Lab erhältlich.

Geht ein Smartphone verloren oder gerät in falsche Hände, sollte das mobile Gerät adäquat geschützt sein. Eine Kaspersky-Umfrage hat ergeben, dass 31 Prozent der Befragten auf ihrem Smartphone Online-Banking oder Bezahlsysteme wie PayPal nutzen. Insgesamt zehn Prozent der befragten Smartphone-Nutzer speichern sensible Daten und Passwörter auf ihrem Gerät [1]. Kaspersky Mobile Security 9 schützt vor Schadprogrammen jeglicher Art, blockiert unerwünschte Anrufe, versteckt ausgewählte Kontakte sowie vertrauliche Daten und bietet diverse Ortungsfunktionen. Dem Verlust sensibler Daten – egal, ob beruflich oder privat – wird vorgebeugt.

In der aktualisierten Version von Kaspersky Mobile Security 9 wird der Schutz der Privatsphäre groß geschrieben: So lassen sich mit einem Knopfdruck bestimmte Kontakte und deren Datensätze inklusive der Anrufhistorie oder SMS-Einträge verstecken. Wird das Handy gestohlen, können Kontakte automatisch oder per SMS verborgen beziehungsweise das gesamte Smartphone gesperrt werden. Zudem sind Anwender in der Lage, verloren gegangene Handys über GPS zu orten. Wird die SIM-Karte im Handy ausgetauscht, sperrt die Software das Gerät sofort. Anschließend werden eine SMS sowie eine E-Mail mit der neuen SIM-Kartennummer an eine zuvor definierte Nummer oder E-Mail-Adresse geschickt.

Eltern können über die GPS-Funktion im Notfall ihre Kinder lokalisieren. Mit der  Kindersicherung können sie zudem die anwählbaren Nummern ihrer Kinder beschränken und so zum Beispiel den Zugang zu Premiumnummern sperren. Zusätzlich ist es möglich, unerwünschte Anrufe und SMS-Nachrichten über White- und Blacklists zu blockieren.

„Handy-Nutzer sind sich der mobilen Bedrohungsgefahr durchaus bewusst“, so Sergey Nevstruyev, Vice President Mobile Solutions bei Kaspersky Lab. „Smartphones sind für Cyberkriminelle ein zunehmend attraktives Ziel, weil auf den kleinen Taschencomputern eine Menge sensibler Daten gespeichert sind“

 

Weitere Informationen zu Kaspersky Mobile Security 9 sind verfügbar unter: http://www.kaspersky.com/de/kaspersky-mobile-security

 

[1] Die Umfrage wurde in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut iris Research Worldwide durchgeführt. Insgesamt wurden 500 Smartphone-Nutzer in Deutschland, davon 60 Prozent männlich und 40 Prozent weiblich, befragt. Die Ergebnisse der Studie sind nicht repräsentativ. Als Smartphone-Nutzer werden alle Anwender bezeichnet, die über ein mobiles Endgerät Internetdienste nutzen. Als mobiles Internet wird die Verwendung von Internetdiensten über mobile Endgeräte wie Smartphones, PDAs oder Communicators bezeichnet.

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