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07.12.2017

Neuerungen bei Kaspersky Safe Kids: Mehr Optionen für Eltern und Kinder

Kaspersky-Umfrage: Mehr als die Hälfte der Eltern sorgt sich um die Cybersicherheit ihrer Kinder

Moskau/lngolstadt, 7. Dezember 2017 - Kaspersky Lab veröffentlicht eine aktualisierte Version von Kaspersky Safe Kids [1]. Eltern können nun gefährliche Suchanfragen auch auf mobilen Geräten ihrer Kinder blockieren. Zudem wird die Transparenz für alle Beteiligten weiter erhöht: so kann der Nachwuchs selbstständig die von ihren Eltern vordefinierten Nutzungszeiten – inklusive der verbleibenden Zeit – einsehen und aus der Ferne bei den Eltern eine Verlängerung anfragen. Zu den weiteren Neuheiten beziehungsweise Verbesserungen zählen erweiterte Verwaltungsoptionen sowie ein kostenloser Testmodus der Premium-Funktionen.

Laut einer Umfrage von Kaspersky Lab [2] ist mehr als die Hälfte (57 Prozent) der befragten Eltern der Meinung, dass ihre Kinder zunehmend Cybergefahren ausgesetzt sind. Ein Drittel beschleicht das Gefühl, dass sie die Kontrolle darüber verlieren, was ihre Kinder online zu sehen bekommen beziehungsweise tun. Eltern machen sich besonders Sorgen im Hinblick auf anstößige Inhalte, dass ihre Kinder internetsüchtig werden, dass sie mit Fremden kommunizieren beziehungsweise dass ihre Kinder Opfer von Cybermobbing werden können. Viele Erziehungsberechtige fühlen sich sicherer, wenn sie ihre Kids cybergeschützt wissen, gerade in Ferienzeiten wie an Weihnachten.

Kaspersky Safe Kids hilft Eltern dabei, ihre Kinder zu schützen– sowohl in der realen als auch in der digitalen Welt. Die Lösung informiert über potenzielle Web-Risiken, denen die Kinder ausgesetzt sind, berät und begleitet Eltern optional bei psychologischen Themen und greift bei auftauchenden Problemen ein, beispielsweise wenn Kinder auf unangebrachte Erwachseneninhalte zugreifen möchten. Eltern können bei der Installation von Kaspersky Safe Kids auf den Smartphones oder Computern der Kinder individuell festlegen, was für ihren Nachwuchs sicher und angebracht ist.

„Kinder sind generell sehr aufgeschlossen, und daher auch anfällig für Bedrohungen und potenziell traumatische, im Internet leicht abrufbare Inhalte“, erklärt Andrei Mochola, Head of Consumer Business bei Kaspersky Lab. „Online-Schutz für Kinder ist heute essenziell – besonders in der Ferienzeit. Kaspersky Lab folgt der Unternehmensmission, die Welt vor Cybergefahren zu schützen, dazu gehören auch die jüngsten Nutzer des Internets. Für sie haben wir Kaspersky Safe Kids entwickelt.“

Kaspersky Safe Kids: Transparenz für Eltern und Kinder

Mit Kaspersky Safe Kids können Eltern die Internetnutzungszeiten ihrer Kinder auf den jeweiligen Geräten festlegen. Nach Ablauf dieser Zeit kann der Zugriff auf das Gerät je nach Betriebssystem und den verwendeten Einstellungen automatisch blockiert werden, oder das Kind erhält eine entsprechende Benachrichtigung. Mit der aktualisierten Version von Kaspersky Safe Kids sehen Kinder, wie viel Zeit sie auf ihren Geräten noch zur Verfügung haben. Wenn sie möchten, können sie direkt in der Safe-Kids-App zusätzliche Zeit anfragen. Eltern können solche Anfragen über das My-Kaspersky-Portal verwalten und entsprechend annehmen oder ablehnen.

 

Kaspersky Safe Kids schützt Kinder vor potenziell gefährlichen Webseiten und Apps. Über die aktualisierte Funktion ,Sicheres Suchen’ sind Eltern in der Lage, bestimmte Inhalte von den Suchergebnissen ihrer Kinder auf den Mobilgeräten auszublenden, einschließlich Webseiten mit nicht-jugendfreien, gewaltverherrlichenden oder Alkohol- und Tabak-thematisierenden Inhalten.

Darüber hinaus verfügt Kaspersky Safe Kids jetzt auch beim Einsatz auf Desktoprechnern über eine ,Tutorial-Funktion‘ sowie einen Testmodus, in dem Eltern die Premium-Funktionen der Lösung für eine Woche kostenlos ausprobieren können.

Mehr über Kaspersky Safe Kids ist unter https://www.kaspersky.de/safe-kids abrufbar.

 

[1] https://www.kaspersky.de/safe-kids

[2] Die Umfrage wurden im Jahr 2017 im Auftrag von Kaspersky Lab von B2B International durchgeführt. Dabei wurden weltweit 21.081 Menschen befragt, darunter auch über 1.000 Deutsche. Die komplette Studie „Not logging on,but living on” ist hier verfügbar: https://cdn.press.kaspersky.com/files/2017/11/4114_B2C_Report_2017_WEB.pdf

 

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