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15.03.2012

Sicher im neuen Heim

Es gibt keine gesicherten Zahlen darüber, ob Cyberkriminelle es besonders auf junge Paare abgesehen haben, die ihre erste gemeinsame Wohnung beziehen. Doch als Zielgruppe sind sie ideal: Sie bringen viele internet-fähige Geräte mit, sind mit dem Rest des Umzugs gut beschäftigt und haben erst einmal keine gemeinsame Sicherheitsstrategie. Doch die ist nicht schwer zu finden.

Moderne Technik macht vieles leichter, beispielsweise Umzüge. Wenn etwa ein Paar beschließt, in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen, musste man früher jede Menge Kisten schleppen. Die waren voll mit Büchern, Schallplatten, CDs, DVDs und Fotoalben von beiden. Kisten werden zwar heute auch noch geschleppt, aber was die genannten Inhalte betrifft, sind sie erheblich leichter: Jeder bringt sein Notebook mit, dazu gesellt sich oft noch ein Tablet und ein Smartphone hat man ohnehin jederzeit griffbereit. Damit erschlägt man dann das Thema Bücher, Schallplatten, CDs, DVDs und Fotoalben zu einem großen Teil auf digitale Art und schont so die Rücken der Freunde, die beim Umzug helfen.

Wer was mitbringt

Interessant ist nicht nur, dass Paare heute viel mehr Technik nutzen, sondern auch wer was in die Beziehung mit einbringt. Bis vor 15 Jahren waren die Rollen klar verteilt, der Mann war für die Technik zuständig, beispielsweise für Fernseher, Receiver, Videorekorder und PC. Die Frau brachte sich dafür stärker bei der Innenausstattung der Wohnung ein, Technik beschränkte sich oft auf Küchengeräte sowie Waschmaschine und Trockner. Heute ist das anders: Technik ist nicht nur was für Technik-Interessierte und Schrauber, sie ist selbstverständlich. Heute beide Partner ihre eigenen Computer mit, dazu vielleicht sogar noch Notebooks, Tablets und Smartphones. Hat man alleine zwei bis drei internet-fähige Geräte im Haushalt, sind es bei modernen Paaren dann eben fünf bis sechs wenn sie zusammen ziehen.

Ausstattung wie eine kleine Firma

Mit fünf bis sechs internet-fähigen Geräten hat man nicht nur jede Menge Ladekabel zuhause rumliegen. Paare braucht auch eine Strategie, wie man diese Geräte vor Cyberkriminellen schützt, schließlich haben sie eine so breite Angriffsfläche wie eine kleine Firma. Hinzu kommt, dass viele sehr wichtige private Daten entweder auf den Geräten selbst gespeichert sind oder man bequem über die Geräte darauf zugreifen kann. Schon allein ein Datenverlust auf einem Notebook wiegt schwer, denn viele persönliche Erinnerungen sind in Form von Fotos und Videos auf den verschiedenen Geräten gespeichert. Größeren materiellen Schaden können Cyberkriminelle aber anrichten, wenn sie beispielsweise Zugangsdaten zu Homebanking-Konten, Shopping-Portalen oder sozialen Netzwerken stehlen

Sicherheit macht wenig Spaß

Doch Sicherheit macht schon am Computer wenig Spaß, es ist vielmehr ein nötiges Übel, mit dem sich die meisten Nutzer mittlerweile engagieren. Nach einer Umfrage von Kaspersky Lab1 schützen immerhin 91 Prozent der Europäer ihren Computer mit einem Virenscanner. Bei Smartphones ist der Einsatz einer Sicherheits-Software noch lange nicht so weit verbreitet. Lediglich 30 Prozent haben einen Virenscanner auf dem Mobilgerät. Ein Grund dafür ist einerseits fehlendes Wissen, nur 61 Prozent der Befragten wissen, dass es Schutz-Software auch für mobile Geräte gibt. Andererseits steigt auch der Aufwand, wenn man pro Haushalt fünf oder sechs internet-fähige Geräte schützen soll. Viele Nutzer denken dann "uns wird schon nichts passieren" und schützen ihre Geräte nicht oder nur teilweise. Doch mit dieser Einstellung stehen die Chancen gut, dass der Spaß bald vorbei sein wird.

Ein Schutz für alle Geräte

Kaspersky Lab hat jetzt für alle eine Lösung parat, die bestmöglichen Schutz für alle Geräte im Haushalt wollen, aber keine Zeit und Lust haben sich für PC, Notebook, Netbook, Mac, Tablet oder Smartphone verschiedene Schutzpakete zu suchen und zu verwalten. Kaspersky ONE Universal Security schützt alle Geräte im Haushalt. Das umfasst die Spiele-PC des Mannes genauso wie das schicke Notebook der Frau, ihre beiden Smartphones und das Sofa-Tablet. Wichtig: Kaspersky ONE Universal Security schützt auch Macs.

1 Die Umfrage ist nicht repräsentativ. Die Umfrage wurde im Auftrag von Kaspersky Lab vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführt. Insgesamt wurden 2.478 Nutzer aus Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien und Großbritannien befragt, davon 401 Deutsche. Alle Befragten sind über 18 Jahre alt und per Vorauswahl Besitzer eines mobilen Geräts (Smartphone oder Tablet) und eines konventionellen Rechners (PC, Laptop oder Mac).

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