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17.06.2013

Sicherer Reisebegleiter Smartphone

Teil des Kaspersky-Presse-Sommer-Pakets "Viren machen keine Ferien"

Urlaubsplanung per Internet ist seit Jahren Standard. Doch wo man früher noch alles zuhause online gebucht und sich dann einen Stapel Unterlagen ausgedruckt hat, ist heute das Smartphone als permanente Online-Verbindung immer mit dabei. Wer das Smartphone im Urlaub als Reiseführer, zum Buchen von Ausflügen oder für Internet-Transaktionen nutzt, sollte für die nötige Sicherheit sorgen. Kaspersky Lab zeigt, wie das geht.

Smartphones sparen uns Zeit bei der Urlaubsvorbereitung, weil man auf viele Dinge einfach jederzeit zugreifen kann. Beispiel: Es gibt Schwierigkeiten beim Hotel-Check-in? Kein Problem, die Buchungsbestätigung ist noch bei den Mails zu finden und die Mails kann man bequem per Smartphone abrufen. Früher hätte man ohne einen passenden Ausdruck der Bestätigung in der Tasche erstmal dumm dagestanden und sich in lange Diskussionen mit dem Hotelmanager stürzen müssen.

Reiseführer Smartphone

Das Smartphone spielt besonders im Urlaub seine Qualitäten als ständiger Begleiter aus. Es stellt den Kontakt mit der Heimat her und ist auch vor Ort das Kommunikationsmittel Nummer 1. Dabei meiden viele Urlauber, die immer noch recht hohen Telefon- und Internet-Kosten im Urlaubsland und nutzen stattdessen Hotspots. Dort kann man spontan nach Hotels und Restaurants suchen oder einen Ausflug buchen. Doch Vorsicht: Hotspots sind die unsicherste Art, wie man heute ins Internet gehen kann. Ohne VPN-Verbindung sollte niemand am Hotspot sensible Informationen übertragen. Dazu gehören natürlich insbesondere Kreditkartendaten oder Kontoinformationen, aber auch Passwörter beim Zugriff auf Mails oder Facebook.

Sensible Transaktionen sicher ausführen

Muss man im Urlaub unbedingt sensible Transaktionen ausführen, etwa Online-Banking machen, mit Kreditkartendaten eine Hotelbuchung bestätigen oder einen Mietwagen bezahlen, dann sollte man das nicht in unverschlüsselten WLANs machen. Hier kann wirklich jeder mitlesen. Doch auch wenn sich alle Nutzer einen Zugangsschlüssel teilen, etwa in einem Hotel-WLAN, ist die Situation nicht besser, denn zumindest die Miturlauber im WLAN können wieder alles mitlesen. Hat man keinen VPN-Client oder funktioniert dieser nicht, dann hat man drei Möglichkeiten: 1. Sie fragen nach einer Online-Verbindung per Kabel. Die gibt es in vielen Hotels und das ist zumindest für Notebooks eine akzeptable Alternative. 2. Sie nutzen ein WLAN mit individuellem Zugang. Da das aufwändiger für den Anbieter ist, haben das in der Regel nur wenige Hotel-WLANs. 3. Sie nutzen eine Mobilfunkverbindung, diese sind wesentlich schwerer abzuhören als WLANs.

Internet Security auch fürs Smartphone

Außerdem sollten Sie Ihr Smartphone mit einer Schutz-App ausrüsten, etwa mit Kaspersky Internet Security for Android [1]. Die App schützt durch einen Echtzeitscanner vor schädlichen Apps und Webangriffen und sperrt den Zugriff auf Kontakte, Fotos oder Dateien – so kann kein Langfinger an Ihre persönlichen Daten kommen. Selbst auf einem gestohlenen Smartphone lässt sich noch ein Löschvorgang in Gang setzen, der alle sensiblen Daten zerstört. Die Internet Security geht aber noch weiter: Besitzt Ihr Smartphone ein integriertes GPS-Modul, schickt Ihnen das Handy eine SMS mit den aktuellen Positionsdaten. So können Sie zum Beispiel bei Google Earth nachschauen, wo sich Ihr verlorenes oder gestohlenes Smartphone befindet. Eine SIM Watch genannte Funktion sendet Ihnen außerdem bei einem SIM-Wechsel unverzüglich eine Nachricht mit der neuen Telefonnummer.

Sperren nutzen

Kombiniert man den Schutz von Kaspersky Internet Security for Android mit Sicherheitsfunktionen des mobilen Betriebssystems, dann ist man sicherheitstechnisch auf dem neuesten Stand. Richten Sie also unbedingt die PIN-Abfrage Ihres Mobiltelefons ein, die bei gesperrtem Bildschirm erschienen sollte. Besser schützen natürlich richtige Passwörter oder ein Muster, das Sie zum Entsperren auf dem Telefon nachzeichnen müssen.

Handy-Pass für den Notfall

Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie für den Notfall vorsorgen und einen Handy-Pass anlegen Das klingt zwar erst einmal albern, im Ernstfall erspart es Ihnen aber viel Zeit und Ärger. Schreiben Sie sich alle wichtigen Daten Ihres Mobiltelefons auf. Das sind die Hotline-Nummer des Providers, Ihre Kundennummer, Rufnummer, die 15-stellige IMEI (International Mobile Equipment Identifier) als Seriennummer Ihres Handys und die SIM-Kartennummer. Mit diesen Daten können Sie ein abhanden gekommenes Smartphone schnell sperren lassen, sich eine neue SIM-Karte bestellen und in wenigen Tagen mit einem neuen Gerät weiter den Urlaub genießen.

 

[1] http://www.kaspersky.com/de/kaspersky-mobile-security

 

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