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17.06.2013

Smartphone-Schutz im Urlaub

Teil des Kaspersky-Presse-Sommer-Pakets "Viren machen keine Ferien"

Zahnbürste, Badehose, Smartphone, wer diese drei Dinge im Gepäck hat, hat schon mal die wichtigsten Utensilien für den Urlaub beisammen. Denn Fakt ist, ohne Smartphone kommen viele Menschen nicht mehr aus. In Europa geht jeder Dritte täglich mobil online [1], zwei von drei Smartphone-Nutzern gehen sogar nie ohne Ihren mobilen Begleiter aus dem Haus [2]. Klar, dass Smartphones auch im Urlaub dabei sind. Kaspersky Lab zeigt, wie man mobile Geräte im Urlaub adäquat schützt.

Urlaub ohne Smartphone, das ist für viele Europäer kaum mehr vorstellbar. Besonders innig ist die Beziehung Mensch/Smartphone bei Führungskräften. Eine Studie [3] zeigt, dass rund zwei von drei Managern Ihr Smartphone auch im Urlaub immer griffbereit haben. Und wer das Smartphone schon mal im Reisegepäck hat, nutzt es auch in der schönsten Zeit des Jahres für alle Online-Aktivitäten. Dazu gehören insbesondere sensible Transaktionen, etwa Mobile Banking, Einkaufen per Smartphone oder spontane Hotelbuchungen. Doch allzu sorglos sollte man dabei nicht sein, denn ohne Sicherheitsvorkehrungen kann man dabei in böse Fallen tappen.

Gefahren von vielen Seiten

Die mobilen Begleiter sind mittlerweile fast Alleskönner geworden und Datendieben ist es schlicht egal, ob Sie an Kreditkarteninformationen oder Online-Identitäten via Smartphone- oder PC-Hack kommen. Momentan gibt es nach Erkenntnissen von Kaspersky Lab über 600 mobile Malware-Familien, Tendenz stark steigend. Allein 2012 wurden mehr mobile Schädlinge entdeckt als in den sieben Jahren vorher zusammen. Und auch die Zahlen rund um Angriffe aus dem Internet sind alles andere als beruhigend: Stand heute registrieren die Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab 50 Angriffe pro Sekunde auf internetfähige Geräte aller Art.

Sicherheitsschloss für den mobilen Begleiter

Anwender verwenden für den Koffer mit dem Urlaubsgepäck ein Schloss. Auch das Smartphone mit Zugängen heutzutage besonders geschützt sein- Eine Sicherheits-App für Smartphones wie zum Beispiel Kaspersky Mobile Security [4] ist schon allein als Grundschutz Pflicht. Doch was sollte so eine Schutz-App können? Wichtig, sie darf nicht zu kompliziert sein oder sogar die Bedienung bremsen, denn sonst macht das Smartphone keinen Spaß mehr. Trotzdem sollte der Schutz alle Module für sicheren Betrieb enthalten, etwa Virenschutz in Echtzeit und Schutz der Privatsphäre. Auf dem Screen sollte sich mit einem Blick der Schutzstatus anzeigen lassen. Gibt es ein Problem, sollte nicht mehr als eine Fingergeste nötig sein, um es zu lösen.

Wichtig ist beim Smartphone auch der Diebstahlschutz. Wird das Mobiltelefon gestohlen oder verloren, dann sollte man es via GPS aufspüren können. Gibt es keinen ehrlichen Finder, sollten sich die Daten auf dem Mobilgerät nachträglich löschen lassen, sodass man neben dem Gerät nicht auch noch sensible Daten verliert. Auch wenn ein Dieb sofort die SIM-Karte wechselt, sollte der Schutz bestehen bleiben und automatisch die Kontaktdaten der neuen SIM-Karte an den rechtmäßigen Eigentümer schicken.

Drei goldene Urlaubsregeln für das Smartphone

1.    Lassen Sie Ihr Mobilgerät nie unbeaufsichtigt herumliegen. Smartphones sind so kompakt gebaut, dass Langfinger sie ohne Probleme in wenigen Sekunden in der Hostentasche verschwinden lassen können. Eine Sicherheits-App beispielsweise Kaspersky Mobile Security [4] kann im Falle eines Falles helfen, das Gerät zu orten oder wichtige Daten zu löschen.

2.    Notieren Sie sich vor dem Urlaub alle wichtigen Daten Ihres Mobiltelefons. Das sind: Die Hotline-Nummer des Providers, Ihre Kundennummer, Ihre Rufnummer, die 15-stellige IMEI (International Mobile Equipment Identifier) als Seriennummer Ihres Handys und die SIM-Kartennummer.

3.    Passen Sie besonders an Hotspots auf, hier lauern Gefahren für Smartphone-Nutzer. Verzichten Sie dort am besten ganz auf Mobile Banking und Shopping. Einzige Ausnahme: Wer eine funktionierende VPN-Verbindung nutzt, kann auch am Hotspot mobile Bankgeschäfte abwickeln. Für die meisten Nutzer dürfte es aber einfacher sein, Kontoabrufe via Mobilfunkverbindung durchzuführen.

 

 

[1] http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_OFFPUB/KS-SF-12-050/EN/KS-SF-12-050-EN.PDF

[2] http://services.google.com/fh/files/blogs/our_mobile_planet_germany_de.pdf

[3] ww.btobonline.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20130515/WEB09/305159994/study-69-of-execs-keep-smartphone-on-at-night-weekends 

[4] http://www.kaspersky.com/de/kaspersky-mobile-security

 

 

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